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Mit dem städtischen Gesamtverkehrskonzept Winterthur 2010 (sGVK) sollen die Grundlagen für die mittel- bis langfristige Mobilitätsentwicklung festgelegt werden. Die beiden Projektpartner sind in allen Organen der Projektorganisation gleichberechtigt vertreten. Als Basis dient die Richtplanung, das bestehende Agglomerationsprogramm des Kantons Zürich sowie das regionale Gesamtverkehrskonzept Winterthur und Weinland aus dem Jahr 2005. Im Laufe der Planungen wird der Untersuchungsraum um die Gemeinden der Agglomeration Winterthur erweitert werden. Ein spezielles Element des sGVK ist eine Testplanung, deren Ausschreibung jetzt erfolgt. Die Testplanung dient als «Ideengenerator» für die Planungsteams, um zukunftsweisende Verkehrskonzepte zu erarbeiten. In einem Begleitgremium werden auch Fachverbände und Interessengruppen in den Prozess miteinbezogen.
Die Revision des regionalen Gesamtverkehrskonzepts ist nötig, weil der Bund im Rahmen des heutigen Agglomerationsprogramms und des Programms zur Engpassbeseitigung auf den Nationalstrassen (PEB) zentrale Elemente zurückgestellt oder gestrichen hat.
Ansprechpersonen für Medien heute Freitag, 4. Dezember 2009, von 13.30 bis 14.30 Uhr: - Kanton Zürich:
Wilfried Anreiter, Amt für Verkehr, Volkswirtschaftsdirektion. Telefon 043 259 54 32 - Stadt Winterthur:
Stadtrat Walter Bossert, Vorsteher Departement Bau, Telefon 052 267 54 12
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